St. Loreto

Aktuelles

Philosophie

Das Institut St. Loreto versteht sich als Bildungszentrum für soziale Berufe.

In Schwäbisch Gmünd, Aalen, Ellwangen und Ludwigsburg ermöglichen wir Menschen unterschiedlicher Herkunft und Lebenssituation eine qualifizierte Aus-und Weiterbildung für die erzieherischen und pflegerischen Tätigkeiten in verschiedenen Praxisfeldern.

Als katholische Bildungseinrichtung lassen wir uns von den Werten des christlichen Menschenbildes leiten. Wir wertschätzen alle Menschen, denen wir im Institut begegnen, mit ihren Lebensgeschichten, Talenten und Fähigkeiten (vgl.Leitbild St. Loreto). Wir sehen es als Bereicherung, dass Menschen unterschiedlichster Kulturen und Religionen ihre Ausbildung im Institut St. Loreto absolvieren und begleiten und unterstützen einander.

Kultursensible Pflege und interkulturelle Kompetenzen sind zukünftig in vielen Einrichtungen gefragt und stellen wichtige Inhalte der Ausbildung dar. Getreu unseren Wurzeln feiern wir Feste, Gottesdienste und Anlässe im Jahreskreislauf und laden alle Studierenden hierzu ein.

Wir engagieren uns als Schulgemeinschaft für das Loretoprojekt in Tansania.

In unserer Arbeit orientieren wir uns an unserem Leitbild. Dabei lassen wir uns von den Werten des christlichen Menschenbildes leiten, handeln verantwortungsbewusst und pflegen Kommunikation in transparenten Strukturen. Wir geben uns, den Studierenden, den Kommunikationspartnern und Mitarbeiter/innen mit dem Leitbild ein Versprechen, das wirgegenseitig vertrauensvoll einfordern wollen.

Geschichte

Am 18. Oktober 1973 versammelten sich die künftigen Gesellschafter im Notariat Lorch und vollzogen die Umwandlung des bisherigen “Töchterinstituts St. Loreto” in das “Institut für sozialpädagogische Berufe, gGmbH”. Die Gesellschafter waren zunächst der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern von Untermarchtal, die Genossenschaft der Franziskanerinnen vom Canisiushaus Schwäbisch Gmünd sowie das Kinder- und Jugenddorf Marienpflege in Ellwangen. Im Oktober 1985 trat die Stiftung Haus Lindenhof als weiterer Gesellschafter hinzu.

Der Zweck der Gesellschaft ist laut § 2 des Gesellschaftervertrages “die Errichtung und Unterhaltung eines Institutes zur Ausbildung und Fortbildung sozialer Berufe. Dabei richtet sie sich nach dem Auftrag und den Grundsätzen der katholischen Kirche”.

Zu Beginn des Jahres 1974 bestand nur die Fachschule für Sozialpädagogik mit der Ausbildung von Erzieherinnen. Die früheren Bildungsmaßnahmen Kinderpflegerin, Haushaltsschule und Handelsschule waren aufgegeben worden. In den nachfolgenden Jahren wurden dann zusätzliche Ausbildungsgänge eingerichtet:

  • die Kath. Fachschule für Sozialpädagogik in Ellwangen nahm 1973/74 die Ausbildung von Erzieherinnen auf,
  • 1975 die Ausbildung zum/zur Jugend- und Heimerzieher/in (staatlich anerkannt);
  • 1976 die Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger/in (staatlich anerkannt) in Teilzeitform, ab Sommer 1982 auch in Vollzeitform,
  • 1990 die Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in (staatlich anerkannt),
  • im Jahr 1998 schließlich wurde der Name geändert in “Institut für Soziale Berufe Schwäbisch Gmünd/Ellwangen gGmbH”. Mit dieser Namensänderung sollte der Ausweitung des beruflichen Spektrums auch über sozialpädagogische Berufe hinaus Rechnung getragen werden,
  • im Jahr 2011 wurde der traditionsreiche Name “St. Loreto” dem Titel Institut für Soziale Berufe vorangestellt. Im Sinne der Corporate Identity erhielten alle Fachschulen ebenfalls diesen ehrwürdigen Namen,
  • im September 2012 wurde in Aalen die Kath. Fachschule für Sozialpädagogik St. Loreto eröffnet,
  • seit September 2012 bietet St. Loreto in allen Ausbildungsgängen eine praxisintegrierte Form der Ausbildung an,
  • im September 2013 wurde in Ludwigsburg die Kath. Fachschule für Sozialpädagogik eröffnet,
  • in der Ausbildung des Erzieherberufes wurde 2013 das Motorikzentrum eingerichtet,
  • im Sommer 2016: Nach 3,5-jähriger Bauzeit und Auslagerung der Fachschulen in andere Gebäude in Schwäbisch Gmünd Rückkehr in den renovierten Altbau und Einzug in den Neubau von St. Loreto.

Struktur

Freundeskreis

Der Freundeskreis St. Loreto wurde im Oktober 1998 anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Instituts für Soziale Berufe als eingetragener Verein gegründet. Engagierte Freunde und Förderer haben sich zusammengeschlossen, um die Aus- und Fortbildungsarbeit begleitend zu unterstützen und den Studierenden zusätzliche Lern- und Erfahrungsräume zu erschließen.

Der Freundeskreis sieht seine Aufgaben vor allem

  • in der Auslobung des „Preises des Freundeskreises St. Loreto“ für die besten Abschlussarbeiten,
  • in der Kontaktpflege unter ehemaligen Absolventen,
  • in der Öffentlichkeitsarbeit,
  • in der Unterstützung von Projekten,
  • in der Ermöglichung von Innovationen
  • sowie in der Beschaffung von Finanzmitteln.

Der Freundeskreis finanziert die Aufgaben im Wesentlichen durch die Mitgliedsbeiträge.

Die 1. Vorsitzende des Freundeskreises ist Irmtraut Merhof. Zusätzliche Informationen oder Anfragen zur Mitgliedschaft beantwortet Ihnen gerne auch die Institutsleitung.

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