Das freie, spontane Spiel und die Spielfreude

Im frei­en, spon­ta­nen Spiel ent­fal­tet sich die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Kin­des, wobei kör­per­li­che, emo­tio­na­le, sozia­le und kogni­ti­ve Pro­zes­se inein­an­der­grei­fen und zu Selbst­re­gu­lie­rungs­kom­pe­ten­zen und einen Iden­ti­täts­bil­dung bei Kin­dern füh­ren. Das Spiel bie­tet einen geschütz­ten Raum für Ent­wick­lung aus eige­ner Moti­va­ti­on und im eige­nen Tem­po – eine wich­ti­ge Grund­la­ge für see­li­sche Rei­fe, Iden­ti­tät und Selbstständigkeit.

Das Semi­nar beleuch­tet die Bedeu­tung des spon­ta­nen und frei­en Spiels als grund­le­gen­de Aus­drucks- und Lern­form des Kin­des. Es geht der Fra­ge nach, war­um Spie­len ein mensch­li­ches Grund­be­dürf­nis ist und wel­che zen­tra­le Rol­le das kind­li­che Spiel für Ent­wick­lung, Rei­fung, Aus­bil­dung von Selbst­re­gu­lie­rungs­kom­pe­ten­zen und Iden­ti­täts­bil­dung spielt. Im Fokus steht, was Kin­der im frei­en Spiel ler­nen – sozi­al, emo­tio­nal, moto­risch und kogni­tiv – und war­um Spiel­freu­de dabei der ent­schei­den­de Motor für gesun­des Ler­nen und inne­re Ent­wick­lung ist. Der Mehr­wert die­ser Semi­nars für päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te ist es, ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis für den Wert des spon­ta­nen, frei­en Spiels zu ver­mit­teln und Wege auf­zu­zei­gen, wie Spiel­freu­de und selbst­be­stimm­te Spiel­pro­zes­se im All­tag mit Kin­dern unter­stützt wer­den kön­nen — und: wie die­ser Mehr­wert auch an Eltern wei­ter­ge­ge­ben wer­den kann.

Inhalte

  • Spie­len als mensch­li­ches Grundbedürfnis
  • Rol­le des kind­li­chen Spiels für Ent­wick­lung, Rei­fung und Identitätsbildung
  • Lern­pro­zes­se im frei­en Spiel:
  • sozia­le
  • emo­tio­na­le
  • moto­ri­sche
  • kogni­ti­ve Kompetenzen
  • Bedeu­tung der Spiel­freu­de für gesun­des Ler­nen und inne­re Entwicklung
  • Ziel des Seminars:
  • ver­tief­tes Ver­ständ­nis für den Wert des frei­en Spiels
  • Anre­gun­gen zur Unter­stüt­zung von Spiel­freu­de und selbst­be­stimm­ten Spiel­pro­zes­sen im All­tag mit Kindern

Arbeitsweise

Ein Tag in Theo­rie und Praxis.

Zielgruppe

Päd­ago­gi­sche und the­ra­peu­ti­sche Fach­kräf­te aus KiTa, Krip­pe, Grund­schu­le und the­ra­peu­ti­schen Praxen

Hinweise an die Teilnehmer*innen

Mit­zu­brin­gen sind rutsch­fes­te Socken.

Veranstaltungsart

Präsenz

Teilnahme

Minimale Teilnehmeranzahl:6
Anmeldung bis 07.10.2026
Maximale Teilnehmeranzahl: 18
04.11.2026
09:00 Uhr bis
16:30 Uhr
St. Loreto gGmbH
Wildeck 4
73525
Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171 6003-0

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Mehr Informationen
Christine HauschDipl. Sozialpädagogin, Psychomotorik-Therapeutin, Ausbilderin Asefop
140,00
Teilnahmegebühr: 140,00


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